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News

Wettbewerb

Gute Nachbarschaft

Wettbewerb "Gute Nachbarschaft" 2026 ist gestartet

Bewerbungen können ab sofort bis zum 26.03.2026 gestellt werden.

Teilnehmen können Städte, Gemeinden, Samtgemeinden, Landkreise, juristische Personen des privaten Rechts, deren Zweck vorrangig nicht auf eine wirtschaftliche Tätigkeit gerichtet ist (z.B. gGmbH, gUG) sowie Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Organisationen und Kammern.

Die Auslobung ist veröffentlicht auf der Webseite www.gwa-nds.de. Hier finden Sie Informationen zum Wettbewerb und den Förderbedingungen sowie die offizielle Presseinformation des Landes.

Der Förderzeitraum beträgt maximal drei Jahre. Die Förderhöhe bleibt bei 60 000 Euro pro Jahr beziehungsweise 120 000 Euro pro Jahr bei mehreren Gebieten pro Antragstellenden. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt noch vor den Sommerferien durch eine unabhängige Jury.

Sie können sich bei inhaltlichen Fragen bei der LAG Soziale Brennpunkte e.V. (kontakt@gwa-nds.de, 0511/7010709) und bei finanziellen Fragen bei der NBank (gutenachbarschaft@nbank.de, 0511/30031-9913) melden.

Wettbewerb

Jugendkulturpreis 2026

Zeit für Ideen - Jugendkulturpreis 2026

Bis zum 15. Oktober für Fördergeld bewerben

„Es geht uns an.“ – unter diesem Motto schreiben die Stiftung Niedersachsen und die LKJ Niedersachsen den Jugendkulturpreis in diesem Jahr aus. Bereits zum sechsten Mal ist der niedersächsische Ministerpräsident Schirmherr des Förderpreises – seit Mai 2025 ist dies Olaf Lies.

Gesucht werden junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren aus ganz Niedersachsen, die Lust haben, ihre kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Egal ob Theater, Musik, Tanz, Film, digitale Kunst oder jede andere Form – alle Sparten sind willkommen!

Ausstellung

Ausstellung der Fotoaktion "Gute Nachbarschaft ist..." unterwegs in Niedersachsen

Nach der Schau im Landtag tourt die Ausstellung "Gute Nachbarschaft ist … Quartier- und Dorfentwicklung ... Gemeinwesenarbeit ... Demokratie" weiter durch Niedersachsen.

Nachdem die Austellung seit Mitte November bis zum 05.12.2023 in der Akademie des Sports in Hannover gezeigt wird, wird sie ab dem 15.01.2024 im Stadtteilladen Bremervörde zu sehen sein. Anlass ist das 10-jährige Jubiläum (!) des Stadtteilladens. Mehr über das Projekt und die Ansprechpartner HIER.

Nächste Stationen und Termine findet Ihr auf der Webseite vom Bündnis für gute Nachbarschaft Niedersachsen (laufend aktualisiert).

Wer Interesse daran hat, die Ausstellung "Gute Nachbarschaft ist..." zu sich vor Ort zu holen, erhält über info@gutenachbarschaft-nds.de mehr Infos dazu aus der Geschäftsstelle vom Bündnis für gute Nachbarschaft Niedersachsen.

Köpfe

Deniz Kurku wird neuer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe

Die neue Landesregierung hat in ihrer konstituierenden Sitzung am (heutigen) Dienstag den Landtagsabgeordneten Deniz Kurku zum Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe berufen. Der 40-jährige Delmenhorster wird damit Nachfolger der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf, die am vergangenen Freitag ihren Rücktritt von dem Ehrenamt erklärt hatte.

Doris Schröder-Köpf hatte das Ehrenamt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe fast 10 Jahre lang inne.

Ministerpräsident Stephan Weil würdigte das große Engagement von Schröder-Köpf: „Seit 2013 hat Doris Schröder-Köpf das Amt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe mit großem Einsatz und viel Herzblut ausgefüllt. Schröder-Köpf ist für alle Beteiligten in der Integrations- und Flüchtlingspolitik eine verlässliche und engagierte Ansprechpartnerin gewesen. Sie hat sowohl in der Flüchtlingskrise 2015/2016 als auch jetzt bei den vielen aus der Ukraine vertriebenen Menschen immer ein offenes Ohr gehabt und die Anliegen der Geflüchteten vertreten. Ich danke Doris Schröder-Köpf sehr herzlich für dieses große Engagement!“

Der neue Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku erklärte: „Doris Schröder-Köpf hat das Amt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe seit 2013 geprägt. Dafür gilt ihr großer Dank. Ich freue mich über das Vertrauen und die Aufgabe, das Zusammenleben und den Zusammenhalt aller Menschen in Niedersachsen zu fördern“.

Er freue sich darüber, dass Deniz Kurku diese Aufgabe übernehme, so Ministerpräsident Stephan Weil, das anspruchsvolle Ehrenamt sei damit weiterhin in guten Händen.

Die bisherigen Aufgaben der Landesbeauftragten für Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedler und Heimatvertriebene werden als Teilbereich des Aufgabenspektrums von Deniz Kurku mit übernommen.

Ministerpräsident Stephan Weil dankte der bisherigen Landesbeauftragten für Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedler und Heimatvertriebene, Editha Westmann, herzlich für die in der letzten Legislatur geleistete Arbeit.

Der Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe nimmt die Interessen der Migrantinnen und Migranten als ehrenamtlicher und unabhängiger Mittler gegenüber dem Landtag und der Landesregierung wahr und ist der Niedersächsischen Staatskanzlei zugeordnet. Ziel ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsbiografie, sowie die Humanisierung der Flüchtlings- und Asylpolitik.

Foto: Götz Schleser

Eine gemeinsame Initiative

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