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Wettbewerb

Fokus Teilhabe

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Fokus:Teilhabe Miteinander- Sichtbar

Verlängerte Frist: 13. September !!!!

Landesbeauftragter Deniz Kurku prämiert Projekte zur gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe von oder für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler

Unter dem Motto „Miteinander – sichtbar!“ würdigt der Preis die gesellschaftliche und
kulturelle Beteiligung von oder für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, macht ihre
Lebensrealitäten sichtbar und trägt dazu bei, Teilhabe, Anerkennung und gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig zu stärken.
Welche Projekte werden ausgezeichnet?

Vergeben werden insgesamt drei Auszeichnungen mit einem Preisgeld von je
2000 Euro. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen oder Engagementformen, die
• die gesellschaftliche Teilhabe von und mit Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in Niedersachsen stärken (z. B. Mentoringprogramme, Beteiligungsinitiativen
im Stadtteil, Dialogveranstaltungen, Begegnungstage usw.),
• in besonderer Weise Leben, Geschichte, Perspektiven und kulturelle Ausdrucksformen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in Niedersachsen thematisieren (z. B. Tanz,- oder Musikprojekte, Theaterst¸cke, Ausstellungen usw.) und
• die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern thematisieren und / oder migrationsbezogene und Fragen der Zugehörigkeit
sichtbar machen (z. B. Workshops zu Identität, Podcasts, Foto- oder Buchprojekte usw.).

Weitere Informationen, den kompletten Ausschreibungstext sowie den auszufüllenden Fragebogen entnehmen Sie bitte der Webseite des Landesbauftragten.

https://migrationsbeauftragter...

Wettbewerb

Fokus:Teilhabe

Landesbeauftragter Deniz Kurku prämiert Projekte zur gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe von oder für Spätaussiedler

Welche Projekte werden ausgezeichnet?

Vergeben werden insgesamt drei Auszeichnungen mit einem Preisgeld von je
2000 Euro. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen oder Engagementformen, die

  • die gesellschaftliche Teilhabe von und mit Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in Niedersachsen stärken (z. B. Mentoringprogramme, Beteiligungsinitiativen im Stadtteil, Dialogveranstaltungen, Begegnungstage usw.),
  • in besonderer Weise Leben, Geschichte, Perspektiven und kulturelle Ausdrucksformen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in Niedersachsen thematisieren (z. B. Tanz,- oder Musikprojekte, Theaterstücke, Ausstellungen usw.) und
  • die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern thematisieren und / oder migrationsbezogene und Fragen der Zugehörigkeit sichtbar machen (z. B. Workshops zu Identität, Podcasts, Foto- oder Buchprojekte usw.).

neuer Einsendeschluss ist der 13.09.2026. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Sarah Krieger

(0511 120 6801, sarah.krieger@stk.niedersachsen.de) aus dem Verbidungsbüro zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie die vollständigen Untelagen zur Bewerbung erhalten Sie hier.

Wettbewerb

Unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement

Bis 15. Juli 2026 bewerben

Die Sparkassen in Niedersachsen, die VGH Versicherungen und die Niedersächsische Landesregierung führen den Wettbewerb bereits zum 23. Mal durch, um das freiwillige Engagement im Land zu würdigen. Insgesamt vergibt die Jury 10 Niedersachsenpreise für Bürgerengagement im Gesamtwert von 40.000 Euro. Das NDR-Publikum wählt einen zusätzlichen Ehrenamtspreis, der mit 4.000 Euro dotiert ist.

Bewerben können Sie sich, wenn Sie:
  • für ein gemeinnütziges Projekt außergewöhnlichen Einsatz zeigen
  • erfolgreich ehrenamtlich Aktive gewinnen
  • die Einbindung neuer ehrenamtlich aktiver Menschen unterstützen
Die Preise werden in fünf Kategorien verliehen:
  1. Umwelt
  2. Soziales
  3. Kultur
  4. Kirche & religiöse Gemeinschaften
  5. Sport
Weitere Informationen finden Sie auf der Website.
Zur Website
Wettbewerb

Gute Nachbarschaft

Wettbewerb "Gute Nachbarschaft" 2026 ist gestartet

Bewerbungen können ab sofort bis zum 26.03.2026 gestellt werden.

Teilnehmen können Städte, Gemeinden, Samtgemeinden, Landkreise, juristische Personen des privaten Rechts, deren Zweck vorrangig nicht auf eine wirtschaftliche Tätigkeit gerichtet ist (z.B. gGmbH, gUG) sowie Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Organisationen und Kammern.

Die Auslobung ist veröffentlicht auf der Webseite www.gwa-nds.de. Hier finden Sie Informationen zum Wettbewerb und den Förderbedingungen sowie die offizielle Presseinformation des Landes.

Der Förderzeitraum beträgt maximal drei Jahre. Die Förderhöhe bleibt bei 60 000 Euro pro Jahr beziehungsweise 120 000 Euro pro Jahr bei mehreren Gebieten pro Antragstellenden. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt noch vor den Sommerferien durch eine unabhängige Jury.

Sie können sich bei inhaltlichen Fragen bei der LAG Soziale Brennpunkte e.V. (kontakt@gwa-nds.de, 0511/7010709) und bei finanziellen Fragen bei der NBank (gutenachbarschaft@nbank.de, 0511/30031-9913) melden.

Wettbewerb

Jugendkulturpreis 2026

Zeit für Ideen - Jugendkulturpreis 2026

Bis zum 15. Oktober für Fördergeld bewerben

„Es geht uns an.“ – unter diesem Motto schreiben die Stiftung Niedersachsen und die LKJ Niedersachsen den Jugendkulturpreis in diesem Jahr aus. Bereits zum sechsten Mal ist der niedersächsische Ministerpräsident Schirmherr des Förderpreises – seit Mai 2025 ist dies Olaf Lies.

Gesucht werden junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren aus ganz Niedersachsen, die Lust haben, ihre kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Egal ob Theater, Musik, Tanz, Film, digitale Kunst oder jede andere Form – alle Sparten sind willkommen!

Ausstellung

Ausstellung der Fotoaktion "Gute Nachbarschaft ist..." unterwegs in Niedersachsen

Nach der Schau im Landtag tourt die Ausstellung "Gute Nachbarschaft ist … Quartier- und Dorfentwicklung ... Gemeinwesenarbeit ... Demokratie" weiter durch Niedersachsen.

Nachdem die Austellung seit Mitte November bis zum 05.12.2023 in der Akademie des Sports in Hannover gezeigt wird, wird sie ab dem 15.01.2024 im Stadtteilladen Bremervörde zu sehen sein. Anlass ist das 10-jährige Jubiläum (!) des Stadtteilladens. Mehr über das Projekt und die Ansprechpartner HIER.

Nächste Stationen und Termine findet Ihr auf der Webseite vom Bündnis für gute Nachbarschaft Niedersachsen (laufend aktualisiert).

Wer Interesse daran hat, die Ausstellung "Gute Nachbarschaft ist..." zu sich vor Ort zu holen, erhält über info@gutenachbarschaft-nds.de mehr Infos dazu aus der Geschäftsstelle vom Bündnis für gute Nachbarschaft Niedersachsen.

Köpfe

Deniz Kurku wird neuer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe

Die neue Landesregierung hat in ihrer konstituierenden Sitzung am (heutigen) Dienstag den Landtagsabgeordneten Deniz Kurku zum Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe berufen. Der 40-jährige Delmenhorster wird damit Nachfolger der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf, die am vergangenen Freitag ihren Rücktritt von dem Ehrenamt erklärt hatte.

Doris Schröder-Köpf hatte das Ehrenamt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe fast 10 Jahre lang inne.

Ministerpräsident Stephan Weil würdigte das große Engagement von Schröder-Köpf: „Seit 2013 hat Doris Schröder-Köpf das Amt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe mit großem Einsatz und viel Herzblut ausgefüllt. Schröder-Köpf ist für alle Beteiligten in der Integrations- und Flüchtlingspolitik eine verlässliche und engagierte Ansprechpartnerin gewesen. Sie hat sowohl in der Flüchtlingskrise 2015/2016 als auch jetzt bei den vielen aus der Ukraine vertriebenen Menschen immer ein offenes Ohr gehabt und die Anliegen der Geflüchteten vertreten. Ich danke Doris Schröder-Köpf sehr herzlich für dieses große Engagement!“

Der neue Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku erklärte: „Doris Schröder-Köpf hat das Amt der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe seit 2013 geprägt. Dafür gilt ihr großer Dank. Ich freue mich über das Vertrauen und die Aufgabe, das Zusammenleben und den Zusammenhalt aller Menschen in Niedersachsen zu fördern“.

Er freue sich darüber, dass Deniz Kurku diese Aufgabe übernehme, so Ministerpräsident Stephan Weil, das anspruchsvolle Ehrenamt sei damit weiterhin in guten Händen.

Die bisherigen Aufgaben der Landesbeauftragten für Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedler und Heimatvertriebene werden als Teilbereich des Aufgabenspektrums von Deniz Kurku mit übernommen.

Ministerpräsident Stephan Weil dankte der bisherigen Landesbeauftragten für Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedler und Heimatvertriebene, Editha Westmann, herzlich für die in der letzten Legislatur geleistete Arbeit.

Der Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe nimmt die Interessen der Migrantinnen und Migranten als ehrenamtlicher und unabhängiger Mittler gegenüber dem Landtag und der Landesregierung wahr und ist der Niedersächsischen Staatskanzlei zugeordnet. Ziel ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsbiografie, sowie die Humanisierung der Flüchtlings- und Asylpolitik.

Foto: Götz Schleser

Eine gemeinsame Initiative

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